Samstag, 14. September 2013

Beautiful Sunset At Windandsea Beach / La Jolla Cove

Ich habe in San Diego die Zeit meines Lebens! Es ist einfach unglaublich wie vielen tollen Menschen ich hier begegne und was für wunderschöne Orte es hier gibt. Einer dieser Orte ist der Windandsea Beach ca. 25 Minuten zu Fuss von dem Apartment wo ich wohne. Am Mittwoch hat mich meine Gastmutter in den Comedy Store mitgenommen, ein Comedy Club direkt in La Jolla. Nach der (absolut tollen) Show hat mit ein Comedian von diesem Ort erzählt, also beschloss ich am Freitag mir das mal an zu sehen. Wie sich herausstellte war das kein Witz:





Die Sonnenuntergänge hier sind wirklich schön. Deshalb nehme ich mir, wenn immer möglich, Zeit und bestaune die untergehende Sonne. Am Donnerstag ging ich dazu an die Buchten von La Jolla. Ich liebe diesen Ort, da er nur 15 Gehminuten von meinem Zuhause weg ist. Dort sieht man immer aussergewöhnliche Menschen, wie dieser Herr mit Gitarre, der den Sonnenuntergang mit Musik verschönerte:


Leider war das das letzte Foto mit meinem Handy, bevor es keinen Akku mehr hatte. Somit konnte ich folgendes nicht mehr Fotografisch festhalten:

Nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist, wollte ich nach Hause zurückgehen. Auf dem Gehweg vor der Küste sah ich aber 2 Typen die ihre Schlangen spazieren führten! Ich ging natürlich sofort auf die beiden zu, um mich mit ihnen zu unterhalten. 5 Minuten später hatte ich die grosse der zwei Schlangen um meinen Hals! Es war ein faszinierendes Gefühl! :D Ich weiss leider nicht mehr was für eine Art Schlange es war, sie war aber etwas dicker als eine 0.5l Petflasche, graubraun, und über einen Meter lang! Die andere Schlange war eine kleine "Milksnake", welche sie den Farben wegen "Nemo" getauft haben. Die grosse Schlange hiess Bruce (wie der Haifisch im Film). Es war eine super Begegnung und ein tolles Erlebnis eine Schlange zu halten und um meinen Nacken zu haben! :) Ich hoffe ich seh die Beiden mal wieder und kann ein Foto von den Schlangen machen.

Wie ihr lesen könnt läuft bei mir immer etwas, deshalb bleibt auch mein Blog zeitweise auf der Strecke.. Ich probiere in nächster Zeit einige Posts nachzuholen, oder mindestens einige Neue online zu stellen ;)

Sonntag, 18. August 2013

Couldn't Be Any Better!

Meine erste Woche ist noch nicht vorbei und ein Highlight jagt das Nächste!

Am Mittwochabend gingen Sabrina und ich an diese Boatparty, welche wirklich sehr lustig war. Das Boot hatte zwei Floors, auf denen verschiedene Musik lief, und ein Deck. Wir haben mit vielen anderen Studenten geredet und neue Kontakte geknüpft. Ein Highlight dieses Abends war allerdings die Rückfahrt mit dem Taxi. Wird hatten einen unglaublich netten Taxifahrer, welcher mit mir ca 25 Minuten lang über Musik redet ;) Er erzählte dass er viele Jahre in Chicago gelebt hatte und dies war der Einstieg für das Thema Bluesbrothers und viele weitere Bands und Musikrichtungen. Am Schluss fand ich es fast schade, dass wir unser Ziel erreicht haben, da ich gerne noch weiter mit ihm diskutiert hätte ;)

Der Donnerstag war dann eher ein müder Tag. Nach der Schule ging ich nach Hause und registrierte mich bei Netflix, eine Plattform auf welcher man sich fast jede Serie anschauen kann, fast gratis;) (8$ pro Monat) Somit ging ein produktiever Tag flöten :P

Am Freitag wurden wir zu einer Apartmentparty eingeladen, welche sich dann eher als ein gemütliches Zusammensitzen entpuppte. Es war zwar nicht das was wir erwartet hatten aber schlussendlich doch sehr witzig. Ausserdem liefen wir durch Pacific Beach, das Studentenviertel in San Diego. Eine Bar nach der Anderen. Sicher nicht das letzte Mal dass wir da waren ;)

Heute (Samstag) gingen Sabrina und ich nach Pacific Beach an den Strand. Ein wirklich schöner Strand mit guten Möglichkeiten zum Surfen. Ich werde definitiv irgendwann in den nächsten Monaten noch Surflektionen nehmen.

Am Abend ging ich mit meiner Gastmutter Kristin und ihren Freunden aus. Es war ein abslotut toller und lustiger Abend! Kristin und ich merken immer mehr wie ähnlich wir einander sind. Ich bin immer mehr der Überzeugung, dass ich das grosse Los gezogen habe mit Kristin als Gastmutter. Sie ist so herzlich, hat den gleichen Humor wie ich, wir haben einen ähnlichen Musikgeschmack und sie kennt alle guten Bars und Restaurants in San Diego! :D Ich freue mich schon jetzt darauf alle diese tollen Orte kennen zu lernen.

Morgen ist ein BBQ in Mission Beach, andem alle Schüler der EC eingeladen sind. Also eine weitere Möglichkeit neue Menschen kennen zu lernen und die Zeit hier am Strand und mit Freunden zu verbringen.

Dienstag, 13. August 2013

First Schoolday And First Experiences In San Diego


Um 08:30 begann mein erster Schultag in der EC San Diego. Zum Glück ist meine Unterkunft nur 10 Gehminuten von der Schule entfernt, sodass ich nicht sehr früh aufstehen musste;)
Nach einem Einstufungstest gab es ein kleines Frühstück mit Kaffee. Meine erste traurige Erkenntnis.. der Kaffee hier schmeckt nicht.. Ich hoffe dass ich noch einen Ort finde an dem ich guten Kaffe bekomme!
Danach wurden wir den ganzen Morgen über alle wichtigen Sachen informiert. Neben Infos zur Schule wurde auch viel über Freizeit und Aktivitäten rund um San Diego erzählt. Das war der erste Zeitpunkt an dem ich gedacht habe, das ein halbes Jahr eine sehr kurze Zeit ist;) Nach dieser Einführung machten wir eine kurze Führung durch La Jolla. Uns wurden die wichtigsten Orte in der Umgebung näher gebracht wie Apotheken, Papeterien, oder auch Restaurants. Die Führung ging weiter bis zum Strand an dem wir noch ein Foto aller neuen Schüler machten.
Nach dem Mittagessen erhielten wir dann die Stundenpläne. Erste Erleichterung: Montagmorgen = ausschlafen! :D

Um die Schüler darüber zu informieren, was den ganzen August über läuft, haben wir einen Plan erhalten. Dort sind zum Beispiel Ausflüge aufgeführt, BBQ's, freiwillige Helfereinsätze oder auch Zusätzliche Gratis Schullektionen.
Unter anderem war dort auch eine BoatParty aufgeführt für den Mittwoch, für die eine Mitschülerin und ich uns gleich Tickets kauften.

Den Nachmittag hatten wir dann zu unserer Verfügung. Also gingen einige von uns noch mal zum Strand um dort die Seehunde zu beobachten und unsere Füsse im Meer zu baden. Wir bestaunten die Seehunde mindestens eine halbe Stunde! 

Da meine Gastmutter noch immer arbeiten musste, ging ich am Abend ins "Living Room". Ich weiss noch nicht was das Living Room genau ist, aber auf jedenfall eine Mischung zwischen Bäckerei, Restaurant, Shisha Bar, Bistro.. und etwas wie ein Treffpunkt der Schüler der EC :) Auf jedenfall gibt es dort leckeres Essen!

Nach einem langen und gelungenem Tag ging ich langsam zurück "nach Hause" weil ich schon wieder müde war und mich für den kommenden Schultag ausruhen wollte.

Reise, Reise!


Nach einem nervenaufreibenden Samstag, der mit letzten Einkäufen und Packen gefüllt war, ging es am Sonntag um 07:30 schon los Richtung Flughafen. Mit 2 gefüllten Reisekoffern und einem Handgepäckköfferchen, fühlte ich mich bereit für meine Reise. Meine Eltern fuhren mich zum Flughafen und als „Überraschungsgast“ tauchte dort sogar noch Alex auf ;) Nach einem tränenreichen Abschied war ich jetzt also auf dem Weg nach San Diego. Dieser führte mich über Philadelphia und Phoenix. Der Flug von Zürich nach Philadelphia dauerte ca. 9 Stunden und war nicht sonderlich bequem, aber in Ordnung. In Philadelphia musste ich leider mein Gepäck entgegennehmen und nach dem Zoll wieder aufgeben. Aber da alles sehr unkompliziert und die Flughafenmitarbeiter sehr freundlich waren war auch das kein Problem. Nach einem kurzen Aufenthalt im Flughafen konnte ich schon wieder in das nächste Flugzeug nach Phoenix einsteigen. Dort war nur ein Zwischenstop geplant jedoch musste ich leider auch in Phoenix umsteigen. Der Flug von Phoenix nach San Diego war der Angenehmste. Ich hatte die ganze Sitzreihe für mich und konnte eine wunderschöne Aussicht geniessen. Der Flug war so bequem, dass ich nach 10 Minuten eingeschlafen und erst beim Aufsetzen des Flugzeuges um 19:50 Ortszeit in San Diego wieder aufgewacht bin.

Nachdem ich mein Gepäck abgeholt habe, fuhr ich mit dem Taxi zu meiner Unterkunft in La Jolla, San Diego. Da meine Gasmutter noch arbeiten musste, hat sie mir einen Schlüssel hinterlegt damit ich mich in meinem Zimmer schon mal einrichten konnte.
Das Apartment ist sehr gemütlich eingerichtet und umfasst ein Wohnzimmer, eine Küche, zwei Schlafzimmer und ein Bad.
Etwa eine Stunde nach meiner Ankunft traf auch meine Gastmutter Kristin ein. Nach einer herzlichen Begrüssung hat sie mich noch über die wichtigsten Sachen informiert. Da wir beide sehr müde waren, haben wir das bessere Kennenlernen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und gingen beide ins Bett. 

Goodbye!


Ein halbes Jahr ist eine lange Zeit. Deshalb habe ich am 9. August meine Freunde noch einmal eingeladen, damit sie mit mir noch einen letzten Abend verbringen, und dann für 6 Monate tschüss sagen können. Es war ein absolut toller Abend, den ich mit meinen Leuten verbringen durfte. Danke an alle die Zeit gefunden haben, mich noch einmal zu besuchen. Danke aber auch allen die sonst an mich gedacht haben in den letzten Tagen. Es ist absolut unglaublich zu sehen wie viele tolle Leute ich in meinem Freundeskreis habe, welche mir nur das Beste auf meiner Reise wünschen.
Ich habe an diesem Abend ein Buch auf den Tisch gelegt, mit der Bitte von jedem einen Beitrag zu erhalten, inklusive Polaroid Foto. Das Ergebnis habe ich während meines Fluges von Zürich nach Philadelphia bestaunt.  Es ist immer noch überwältigend zu sehen was da alles zusammen gekommen ist. Einige Beiträge sind so komisch, dass mein Sitznachbar im Flugzeug sogar mitschmunzeln musste weil ich so gelacht habe, andere Beiträge haben mich wiederum zu Tränen gerührt..  Insgesamt ist es einfach nur schön zu sehen wie viele tolle Freunde mir eine schöne Zeit im Ausland wünschen ;)

Der Abend war ein voller Erfolg. Es war superschön noch einmal so viele Freunde zu sehen bevor ich meine Reise antrete.  
Danke an alle! <3>

Montag, 5. August 2013

Use Of Traveling

“The use of traveling is to regulate imagination by reality, and instead of thinking how things may be, to see them as they are.”