Nach einem
nervenaufreibenden Samstag, der mit letzten Einkäufen und Packen gefüllt war,
ging es am Sonntag um 07:30 schon los Richtung Flughafen. Mit 2 gefüllten
Reisekoffern und einem Handgepäckköfferchen, fühlte ich mich bereit für meine
Reise. Meine Eltern fuhren mich zum Flughafen und als „Überraschungsgast“
tauchte dort sogar noch Alex auf ;) Nach einem tränenreichen Abschied war ich
jetzt also auf dem Weg nach San Diego. Dieser führte mich über Philadelphia und
Phoenix. Der Flug von Zürich nach Philadelphia dauerte ca. 9 Stunden und war
nicht sonderlich bequem, aber in Ordnung. In Philadelphia musste ich leider
mein Gepäck entgegennehmen und nach dem Zoll wieder aufgeben. Aber da alles
sehr unkompliziert und die Flughafenmitarbeiter sehr freundlich waren war auch
das kein Problem. Nach einem kurzen Aufenthalt im Flughafen konnte ich schon
wieder in das nächste Flugzeug nach Phoenix einsteigen. Dort war nur ein
Zwischenstop geplant jedoch musste ich leider auch in Phoenix umsteigen. Der
Flug von Phoenix nach San Diego war der Angenehmste. Ich hatte die ganze
Sitzreihe für mich und konnte eine wunderschöne Aussicht geniessen. Der Flug
war so bequem, dass ich nach 10 Minuten eingeschlafen und erst beim Aufsetzen
des Flugzeuges um 19:50 Ortszeit in San Diego wieder aufgewacht bin.
Nachdem ich mein Gepäck abgeholt habe, fuhr ich mit dem Taxi zu meiner Unterkunft in La Jolla, San Diego. Da meine Gasmutter noch arbeiten musste, hat sie mir einen Schlüssel hinterlegt damit ich mich in meinem Zimmer schon mal einrichten konnte.
Nachdem ich mein Gepäck abgeholt habe, fuhr ich mit dem Taxi zu meiner Unterkunft in La Jolla, San Diego. Da meine Gasmutter noch arbeiten musste, hat sie mir einen Schlüssel hinterlegt damit ich mich in meinem Zimmer schon mal einrichten konnte.
Das
Apartment ist sehr gemütlich eingerichtet und umfasst ein Wohnzimmer, eine
Küche, zwei Schlafzimmer und ein Bad.
Etwa eine Stunde
nach meiner Ankunft traf auch meine Gastmutter Kristin ein. Nach einer
herzlichen Begrüssung hat sie mich noch über die wichtigsten Sachen informiert.
Da wir beide sehr müde waren, haben wir das bessere Kennenlernen auf einen
späteren Zeitpunkt verschoben und gingen beide ins Bett.

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